Projektmanagement für Automobilhersteller und Zulieferer: Dr. Rupert Stuffer gründet collaboration Factory AG

→ Projektmanagement-Pionier kommt mit neuem Softwareunternehmen zurück

→ Softwareplattform cplace liefert Automobilunternehmen Ausweg aus der Innovationssackgasse – schlank, dynamisch und auf Basis des Kollaborativen Projektmanagements

Presseinformationen

Kurzporträt der collaboration Factory AG

 

Pressekontakt

collaboration Factory AG
Sabine Pfleger
Arnulfstraße 34
80335 München
www.collaboration-factory.de
sabine.pfleger@collaboration-factory.de

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Agenturkontakt

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cplace@haffapartner.de

 

München, 2. März 2016 — Dr. Rupert Stuffer ist zurück: Der Projektmanagement-Pionier hat mit der collaboration Factory AG ein neues Unternehmen für Projektmanagement- und Collaboration-Software gegründet. Mit seiner Software-Plattform cplace, die auf der von Stuffer begründeten Methodik des Kollaborativen Projektmanagements basiert, wendet sich das Unternehmen in erster Linie an Hersteller und Zulieferer der deutschen Automobilindustrie. Stuffer war bis 2013 CEO des von ihm gegründeten Projektmanagementsoftware-Anbieters Actano, dessen Kernprodukt RPlan er als Standard in der deutschen Automobilindustrie etablieren konnte.

Schlanke Plattform vs. überfrachtete Alt-Lösungen

Vorteil von cplace gegenüber den gängigen Systemen ist die Kombination von Kollaborativem Projektmanagement mit einer schlanken und dynamischen Plattformtechnologie. Dafür bietet cplace verschiedene Funktionsbausteine als Apps an, die sich per Mausklick kombinieren und konfigurieren lassen. So entsteht für jeden Anwender seine individuell abgestimmte Arbeitsumgebung. Dies ist ein großer Fortschritt gegenüber den derzeit gängigen funktional und technisch überfrachteten Lösungen, die Anwender häufig mehr bremsen als ihnen helfen. Die Apps werden von der collaboration Factory und ihren Partnern entwickelt und bereitgestellt. Für die Zukunft ist darüber hinaus ein App Store geplant, in dem Anwender selbst entwickelte Apps ablegen und anderen zur Verfügung stellen können. „Unser Ziel ist eine Revolution des Projektmanagementsoftware-Marktes“, erklärt Dr. Rupert Stuffer, Vorstand der collaboration Factory AG. „Weg von Feature-überladenen Enterprise-Tools, hin zu individuell gestaltbaren Arbeitsumgebungen für alle Anwendergruppen.“

Der bewährten Methodik des Kollaborativen Projektmanagements, mit der Dr. Stuffer in den vergangenen 25 Jahren die Projektsteuerung und die Zusammenarbeit in der Automobilindustrie revolutioniert hat, bleibt er auch mit der collaboration Factory treu. Hinter der Methodik steht die Idee, die Verantwortung für die Steuerung von Projekten nicht vollständig in die Hand von Computeralgorithmen zu geben, wie das zum Beispiel bei der Netzplantechnik der Fall ist. Herkömmliche PM-Systeme berechnen Projektpläne automatisch neu, wenn es beispielsweise an einer Stelle zu Verzögerungen im Ablauf kommt – ohne Rücksicht auf Wechselwirkungen mit anderen Teilprojekten und Fristen. cplace hingegen teilt Projekte in kleine Teilumfänge – die Planungshoheit liegt dann bei verschiedenen jeweils zuständigen Teilprojektverantwortlichen. Treten Probleme auf, stößt das System eine Abstimmung der betroffenen Teilprojektleiter an, die den Fall persönlich und im Dialog lösen können. Auf diese Weise verhindert das Kollaborative Projektmanagement, dass sich die Projektwirklichkeit mit fortschreitender Projektdauer immer weiter vom theoretischen Stand der Dinge im System entfernt.

„Die Projektmanagementsoftware in den deutschen Automobilunternehmen ist am Ende ihres Lebenszyklus angekommen. Hersteller und Zulieferer brauchen jetzt eine Alternative zu den herkömmlichen Systemen“, erläutert Dr. Rupert Stuffer. „Deshalb haben wir cplace entwickelt – die Kombination aus bewährter kollaborativer Methodik und einem modernen schlanken Plattform-Design. Den gängigen Projektmanagementsystemen gelingt es derzeit nicht, die Dynamik der Projektwirklichkeiten steuerbar abzubilden. Deshalb flüchten sich viele Projektverantwortliche in selbst entwickelte Excel-Listen und andere lokal gespeicherte Dokumente und erzeugen so eine Schatten-IT, die jeder Projektmanagement-Compliance widerspricht. Schuld daran sind allerdings nicht die Anwender, sondern die Software, die Projekte in der Realität unsteuerbar macht. Dieses Dilemma lösen wir mit cplace auf – und unsere Gespräche mit vielen namhaften Herstellern und Zulieferern zeigen, dass wir damit einen Nerv getroffen haben.“

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