Thomas

Thomas
- Head of Solution Engineering

Thomas alias 'Reschi', du bist vom Beginn an bei der collaboration Factory gewesen. Wie war deine Reise bis jetzt? Und warum hast du dich der Firma angeschlossen?

Meine Reise bei collaboration Factory begann tatsächlich schon vor ca. 10 Jahren: Damals habe ich als Student an der TU München unter einem gewissen Thomas Büchner, heute Produktmanager bei cplace, ein Software Engineering-Praktikum belegt. Ziel war es, eine am Lehrstuhl entwickelte Software zu erweitern. Heute heißt diese Software cplace, und ich habe mich nach meiner Promotion an besagtem Lehrstuhl der collaboration Factory angeschlossen. Die Entscheidung dafür war relativ einfach getroffen: Mir waren zum einen sowohl die Software als auch einige Mitarbeiter bereits vertraut. Und zum anderen war damals schon absehbar, dass die Erfolgskurve mit diesem Team nur in eine Richtung gehen wird: Steil nach oben!

Du bist vor kurzem erst Vater geworden und wir freuen uns sehr, dass du deinen Sohn bereits als zukünftigen cplace Experten in unserem Talentpool angemeldet hast. Was macht die collaboration Factory so besonders für dich?

Für seine Kinder wünscht man sich bekanntlich nur das Beste, und dazu gehört natürlich das Privileg, bei der collaboration Factory arbeiten zu dürfen. Too much? Dann nochmal ernsthaft: Da wäre einerseits der technisch-fachliche Aspekt, d.h. ich arbeite tagtäglich mit innovativen Technologien an der Lösung realer Kundenprobleme. Und andererseits mache ich das als Teil eines grandiosen Teams mit herausragenden Persönlichkeiten, die die gleichen Werte teilen, die auch mir wichtig sind. Das hört sich nicht nur nach einer traumhaften Arbeitsumgebung an: Das ist es auch!

Was sind deine Aufgaben als Head of Solution Engineering?

Eine meiner Hauptaufgaben ist die Koordination unserer cplace Solution Engineers. Das sind genau die Entwickler, die im Projektgeschäft eingesetzt werden, um aus unserem Produkt cplace eine maßgeschneiderte Lösung für konkrete Kundenprojekte zu bauen. Das bedeutet unter anderem, dafür zu sorgen, dass unsere Implementierungsprojekte mit der richtigen Dosis Entwicklungspower versorgt werden. Außerdem sehe ich mich auch als Enabler, der versucht, alle Arten von Hindernissen aus dem Weg zu räumen, auf die mein Team stößt.

Einer unserer Firmenwerte ist ‚Innovation & Sustainability ‘. Wie spiegelt sich das in deiner Arbeit wider?

Für unser Team bedeutet ‚Innovation & Sustainability‘, dass wir uns immer wieder überlegen, wie wir die Dinge, die wir machen, noch besser machen können. Außerdem legen wir besonderen Wert darauf, dass wir die Erfahrungen, die wir in den Projekten machen, sowohl mit unseren Kollegen als auch mit dem gesamten cplace Ökosystem teilen.

Der hohe Innovationsanspruch an unseren Lösungen heißt jedoch auch, dass das ein andauernder Prozess ist. Entsprechend verbessern wir die Qualität der cplace Lösungen bei unseren Kunden und Partnern kontinuierlich und beginnen schon an der Wurzel, eine hohe Nachhaltigkeit sicherzustellen.

Du arbeitest hauptsächlich remote von zu Hause aus. Gleichzeitig leitest du ein Team von acht Personen in München und Hannover. Wie funktioniert das und wie siehst du deine Rolle als Teamleiter?

Es mag auf den ersten Blick herausfordernd wirken, ein Team hauptsächlich aus der Ferne zu betreuen. Da jedoch das Team selbst auch schon auf mehrere Standorte verteilt ist, ist es auf den zweiten Blick schon gar nicht mehr so abwegig, dass auch der Teamlead remote operiert. Im Gegenteil, es sorgt sogar eher dafür, dass sich alle Teammitglieder „gleich nahe“ fühlen. Und mit den heutigen technischen Mitteln (Slack, Microsoft Teams, etc.) ist es ohnehin kein Problem mehr, auch über mehrere Kilometer hinweg effizient zusammenzuarbeiten.

Was ist die größte Herausforderung an deinem Job? Was ist das Schönste?

Die größte Herausforderung ist es, das Team so auf die Projekte zu verteilen, sodass jeder seine individuellen Fähigkeiten bestmöglich einsetzen kann. Gleichzeitig müssen wir immer einen Blick in die Zukunft werfen, um auch anstehende Opportunities bedienen zu können, sollten sich daraus neue Projekte ergeben. Und während ich es früher als größte Genugtuung empfunden habe, selbst ein kniffliges Problem gelöst zu haben, bereitet es mir jetzt noch viel mehr Vergnügen, wenn es meinem Team eigenständig gelingt, dasselbe zu tun.

Beschreibe ein Projekt, das dich besonders beeindruckt hat.

Ich bin immer wieder davon beeindruckt, wie schnell wir es schaffen, Prototypen und MVPs (Minimum Viable Products) aus dem Boden zu stampfen, und damit sogar namhafte Mitbewerber übertreffen. Noch faszinierender ist es, wenn Kunden uns gar nicht mehr brauchen, da sie selbst schon in der Lage sind, ihre eigenen cplace Projekte umzusetzen. Da wäre z.B. ein Automobilzulieferer im Norden, der schon seit Jahren erfolgreich mit einem Partner von uns eine komplexe cplace Anwendung betreibt und erweitert. In diesem Fall entstehen sogar Features, die wieder zurück in das Produkt fließen. Und das ist wohl der Ritterschlag für unser Shared Source Ökosystem!

Wenn du eine Superkraft haben könntest, welche wäre es?

Es wäre für meinen Alltag ziemlich praktisch, wenn ich mich von einem Ort zum anderen teleportieren könnte. Dann könnte ich an einem Tag mein Team in München und Hannover abklappern, on-site Kundentermine überall in Deutschland wahrnehmen, und am selben Abend wieder zuhause bei meiner Familie sein. Und natürlich würde es das auch ziemlich einfach machen, mal schnell in Mexiko einen Strandurlaub zu machen, in Japan Sushi zu essen, und danach mal kurz den Superbowl in den USA anzuschauen.

Werde Teil des besten Teams!

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